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Milbenanalyse Allergennachweis Erweitert

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Sind Sie allergisch auf Milben?laboranalyse-vorteileeUpAbkOMWIQUV

Testen Sie Ihren Innenraum auf die durch Milben verursachten Allergene. Klären Sie mit dieser Milbenanalyse ab, wie hoch die Konzentration der Hauptallergene in Ihrem Innenraum ist. In dieser erweiterten Milbenanalyse werden die beiden Hausstauballergene untersucht: "P1" Von der europäischen Hausstaubmilbe, "F1" Von der amerikanischen Hausstaubmilbe.

Jetzt Ihre Raumluft mit der Milbenanalyse testen!

Zur Analyse benötigen wir lediglich eine Staubprobe aus dem Innenraum, den Sie überprüfen möchten. Die Probe für unser Milben-Analyselabor können Sie mithilfe unseres Probenahme-Sets leicht und schnell erhalten. Im Labor nehmen wir dann eine quantitative Bestimmung von den Allergenen vor. Sofern Sie auch bereits wissen, dass Sie von der Allergie betroffen sind, bietet Ihnen dieser Test die passende Prüfung Ihrer Raumluftqualität hinsichtlich Ihrer Milbenallergie. Haben Sie noch nicht durch ärztlichen Beistand abklären lassen, ob Sie allergisch auf die „Milbenallergene“ reagieren? Haben Sie mit diesen Milbentest eine erhöhte Konzentration ermittelt, empfehlen wir Ihnen nach dieser Untersuchung Ihres Innenraums auch dies nachzuholen und zu prüfen, ob Sie an einer „Milbenallergie“ leiden (bitte sprechen Sie hierfür mit Ihrem Arzt)!

Die Untersuchungsergebnisse zeigen Ihren individuellen Messwert (also den Allergengehalt) auf. Neben dem Fazit zu den Ergebnissen erhalten Sie zudem die praktische Auswertungstabelle der Referenzwerte: Somit können Sie Ihren Messwert verständlich in die Risikobereiche (gering, signifikant und hoch) einordnen. Erhalten Sie mit Ihrem Laborergebnis der Milbenanalyse die klare Einschätzung resultierend aus Ihrer Probe, ob Ihr Innenraum zum Zeitpunkt mit Allergenen belastet ist, die ein Risikofaktor darstellen für z.B. akute Asthmaattacken oder ob die gemessene Menge als nicht ausreichend für das Auslösen allergischer Symptome anzusehen ist.

Detailinformationen zur Milbenanalyse bei Milbenallergie:

Nachweis antigener/allergener Hausstaubmilbenproteine inkl. „Der p1“ und „Der f1“ Dermatophagoides pteronyssinus & Der farinae mittels Immunoassay-Verfahren (ELISA).


So leicht geht die Milbenanalyse:

Schritt 1:LA24_002_Icon_V02_07RVIZUjNeor8EB

Bestellen: Bestellen Sie Ihr Probenahmeset zur Milbenanalyse bequem online. Sie erhalten mit der Sendung alles, was Sie zur Durchführung der Probenahme benötigen.

Schritt 2:LA24_002_Icon_V02_15m1v3gIKKGzkRt

Probenahme: Mithilfe des zur Verfügung gestellten Kollektors und Ihrem Staubsauger saugen Sie auf vier separaten, tellergroßen Bereichen Ihre Matratzen oder Teppiche ab.

Schritt 3:LA24_002_Icon_V02_07RVIZUjNeor8EB

Probe versenden: Die Probe können Sie mithilfe des Sets direkt ins Labor senden.

Schritt 4:LA24_002_Icon_V02_21

Ergebnis: Sie erhalten nach Fertigstellung Ihrer persönlichen Messergebnisse zugestellt.

 

Sie haben trotzdem noch Fragen zum Ergebnis? - Kein Problem!

Unser Serviceteam steht Ihnen gerne telefonisch oder via E-Mail zu Verfügung!

 


Information zur Milben-Analyse:

Die Laborergebnisse aus der Milbenanalyse stellen keine Bewertung der Gesamtsituation dar, sondern liefern Informationen zur eingeschickten Probe. Neben dem Allergengehalt in der Umgebung sind weitere Faktoren bei der Gesamtbeurteilung heranzuziehen (Krankengeschichte, früherer Kontakt zu den Allergenen, etc.)

  • P1 Von der europäischen Hausstaubmilbe
  • F1 Von der amerikanischen Hausstaubmilbe

Beide Milbenarten können in Innenräumen in Deutschland vorkommen. Aussagen, welche Milbe und damit welches Hauptallergen in Ihrem Innenraum vermehrt auftritt, können nicht ohne Untersuchung getätigt werden. Sie wissen bereits auf welche Allergene Sie reagieren? Falls Sie dies bis jetzt nicht abklären konnten, empfehlen wir die Untersuchung auf beide Hausstauballergene (auch Majorallergene) „Der p1“ und „Der f1“ der europäischen und amerikanischen Hausstaubmilbe.

Milbenallergie: Reaktion auf Hausstaubmilben

Vergrößerungen dieses Spinnentiers wirken oft unheimlich und ekelerregend, erst recht, wenn man berücksichtigt, dass diese winzigen Fieslinge mit ihren Exkrementen heftige allergische Reaktionen hervorrufen können. An dieser Stelle sei mit einem häufigen Irrtum aufgeräumt: Der Begriff Hausstauballergie ist nicht korrekt, sondern irreführend. Betroffene leiden nicht wegen mangelnder Sauberkeit. Hinter einer Milbenallergie verbirgt sich vielmehr eine empfindliche Abwehrreaktion gegen die im Staub befindlichen Hausstaubmilben. Und diese sind in jeder Wohnung anzutreffen.

Warum reagiert der Körper so heftig?

In jedem Haushalt leben etwa zwei bis zehn Millionen Milben, selbst bei penibler Haushaltsführung. Sie ernähren sich von Hautschuppen, die der Mensch ständig verliert und tragen zu Recht den lateinischen Namen Dermatophagoide (deutsch: Hautfresser). Sie produzieren Eiweißstoffe, die durch den Kot ausgeschieden werden und die die Immunabwehr zu einer überschießenden, allergischen Reaktion anregen können.

Einige interessante Fakten sind hier zusammengestellt:

  • Es sind nahezu 200 verschiedene Arten von Milben bekannt.
  • Die häufigsten Milbenarten heißen Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae.
  • Mit 0,1 bis 0,5 Millimetern Größe werden sie vom bloßen Auge kaum erkannt.
  • Sie bevorzugen eine Temperatur von 25 °C und eine Luftfeuchtigkeit zwischen 65 und 80 Prozent und deshalb Matratzen als Lebensraum.
  • Etwa 20 Kotkügelchen werden täglich produziert. Bei einem Gramm Hausstaub sind das annähernd 250 Tausend Stück[1].
  • Die Hauptallergene werden mit "Der p 1" und "Der p 2" bezeichnet[2],[3].
  • Die allergische Reaktion wird Typ I Allergie oder vom Soforttyp genannt, da die körpereigene Immunabwehr das Allergen früh erkennt und die Symptome innerhalb von Minuten auftreten.
  • In Deutschland wird der Anteil der Bevölkerung, die an dieser Allergie leiden, auf zirka sieben Prozent geschätzt[4].
  • Wie es genau zur Allergie kommt, ist noch nicht geklärt.


Wie erkenne ich eine Milbenallergie?

Die Symptome ähneln zunächst denen einer Pollenallergie. Im Unterschied zu dieser bleiben sie jedoch bei der Hausstauballergie über das gesamte Jahr bestehen. In der Regel sind die Beschwerden morgens, am Abend sowie nachts und mit Beginn der Heizperiode stärker.

Zu den Symptomen gehören:

  • dauerhafte Nasenverstopfung mit eingeschränktem Geruchssinn und Entzündungen der Nasenschleimhäute,
  • Nies – und Juckreiz in der Nase,
  • tränende, manchmal trockene und juckende Augen,
  • Druckgefühl in der Stirn oder Kopfschmerzen (wie bei einer Entzündung der Nasennebenhöhlen).
  • Spätere Symptome betreffen die oberen Atemwege: andauernder Husten, Engegefühl in der Brust, Atembeschwerden. Asthma stellt eine gefürchtete Komplikation dar[5],[6].


Wie lässt sich der Verdacht überprüfen?

Es gibt verschiedene Ansätze, die sich aber auch ergänzen:

  • Sie testen die Raumluft auf Allergene mit diesem Test
  • Sie testen sich selbst, ob Sie allergisch reagieren


Wir empfehlen im ersten Schritt, die Raumluft auf erhöhte Mengen an Allergenen zu prüfen. Ergänzend sollte dann der Gang zum Arzt sein, der Sie auf eine Allergie testen kann.


Nachweis der Allergene im Staub und in der Raumluft:
Staub auf einer bestimmten Fläche beziehungsweise definierte Mengen Raumluft werden aufgesaugt und in einem Labor analysiert[7]. Wir bieten Ihnen dieses bewährte Verfahren an!

Milbenallergie-Test:
Meist wird der Pricktest angewendet. Testlösungen mit potentiellen Allergenen werden als Punkte auf den Unterarm geträufelt und die Hautoberfläche anschließend leicht geritzt oder gestochen (englisch: prick, stechen), so dass die Substanzen eindringen können. Eine allergische Reaktion liegt vor, wenn sich eine juckende, gerötete Quaddel gebildet hat.

Blutuntersuchung:

Es werden Antikörper (Immunglobulin E; IgE) bestimmt, die gegen die Allergene gerichtet sind. Erhöhte Werte sprechen für eine erhöhte Allergiebereitschaft.

Provokationstest:

Die Allergene werden auf die Nasenschleimhaut gesprüht und deren Empfindlichkeit (Niesen, laufende oder verstopfte Nase) bewertet.

Was hilft gegen Hausstaubmilben?

Eine wirkungsvolle Strategie besteht aus fünf Schritten:

  1. Nachweis einer signifikanten Menge an Milbenallergenen,
  2. Abtöten der Milben (60-minütiges Waschen bei 60 °C oder mit chemischen Zusätzen oder Lagerung mindestens 5 Stunden bei -20 °C),
  3. Beseitigung der Milbenallergene,
  4. Kontakt mit Milbenallergenen vermeiden,
  5. ungünstige Lebensbedingungen für die Milben schaffen.


Die Beschwerden verringern sich, wenn die Milben reduziert werden und die Lebensbedingungen für die noch vorhandenen sich verschlechtern. Ein Maß für den Erfolg ist die Menge der nachweisbaren Allergene in der Raumluft. Sie kann mit unseren Tests ermittelt werden. Die Probenahme können Sie selbst unkompliziert mit unserem speziellen Test-Kit durchführen. Die Analyse der „Der p1“ und „Der f1“ Allergene und die Bewertung der Ergebnisse erfolgt in unserem spezialisiertem Partnerlabor und ist im Test-Kit-Preis enthalten.

 

 

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