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Brunnenwasseranalyse (chemisch)

Mit der Brunnenwasseranalyse können Sie Ihr Brunnenwasser auf Inhaltsstoffe untersuchen, die von Brunnenbetreibern in Erfahrung gebracht werden müssen. Schadstoffe, die durch Umgebungsfaktoren (z.B. Landwirtschaft) eingetragen wurden, werden zuverlässig in unserem Prüflabor erfasst. Dies ist eine Brunnenwasseranalyse auf chemische Parameter zur unabhängigen und schnellen Eigenkontrolle!

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67305

Lieferzeit: 2-3 Werktage

58,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Produktdetails

  • Test-Set zur Durchführung einer Brunnenwasseranalyse zur Eigenkontrolle mit Auswertung im Labor
  • Inhalt: Gefäß zur Probenahme, Anleitung, Erfassungsbogen, adressierte Rücksendebox

 

Weitere Informationen zum Produkt

Mit der Brunnenwasseranalyse erhalten Sie Dank der Vielzahl an Inhaltsstoffen genau die relevanten Informationen, die Sie als Brunnenbetreiber benötigen. So können Sie auch zwischen den gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen oder bei Nutzung des Wassers als Nutzwasser die Wasserqualität überprüfen. Diese Brunnenwasseranalyse dient Ihnen zur Eigenkontrolle des Brunnenwassers, daher können Sie selbstständig eine Probe Ihres Wassers nehmen und diese bei unserem Prüflabor einsenden. Eigenkontrolle bedeutet hier, dass mit dieser Brunnenwasseranalyse die Möglichkeit besteht, Ihre Wasserqualität unabhängig von Behörden, Wasserwerken und Probenehmern in Erfahrung zu bringen.

Die Brunnenwasseranalyse untersucht folgende Parameter:

Ammonium, Calcium, Eisen, Färbung, Geruch, Kalium, Leitwert, Magnesium, Mangan, Nitrat, Nitrit, organisch gebundener Kohlenstoff (TOC), Säurekapazität, Trübung, Wasserstoffionenkonzentration und die Wasserhärte.

Mit Brunnenwasseranalyse Schadstoffe finden

Bei der Brunnenwasseranalyse werden Schadstoffe, wie Nitrat und Nitrit, ermittelt, die z.B. durch landwirtschaftliche Nutzung des Bodens ins Grundwasser gelangen können. Auch wenn im öffentlichen Wassernetz erhöhte Nitrat- und Nitrit-Werte kein Problem sind, ist es möglich, dass Brunnen und das Brunnenwasser stark damit belastet sind. Genau diese Parameter ermittelt die Brunnenwasseranalyse. Auch bei Kalium kann es in Brunnenwasseranalysen zu Grenzwertüberschreitungen kommen. Dies liegt häufig an der Ausbringung von Kalidünger auf benachbarten Feldern.

Braunes Brunnenwasser ist ein häufiges Problem, mit dem Brunnenbetreiber konfrontiert werden. Hierfür sind erhöhte Mangan- oder Eisenwerte verantwortlich, die bei der Brunnenwasseranalyse aufgedeckt werden können. Auch wenn Sie braune Flecken auf Ihrer Wäsche oder Pflastersteinen beobachten, kann Ihnen die Brunnenwasseranalyse verraten, ob diese durch erhöhte Mangan- oder Eisenwerte verursacht wurden. Neben einer optischen Beeinträchtigung können Eisen und Mangan auch technische Anlagen in ihrer reibungslosen Funktion beeinträchtigen. Schäden der Gesundheit durch diese Metalle im Wasser sind jedoch nicht zu erwarten.

Neben Nitrit, Nitrat, Eisen und Mangen wird ist der in der Brunnenwasseranalyse ermittelte TOC-Wert ein Indikator für den Belastungsgrad des Wassers (total organic carbon = gesamt organischer Kohlenstoff). Darüber hinaus erhalten Sie im Zuge der Brunnenwasseranalyse Angaben zu den beiden wichtigsten Härtebildnern des Wassers: Calcium und Magnesium. Auch die Wasserhärte wird gemessen und dokumentiert.

Die Auswahl der gemessenen Parameter ist entscheidend bei der Brunnenwasseranalyse. In dieser Brunnenwasseranalyse werden nicht unzählige Parameter ermittelt, sondern nur die relevanten. Dieser Test ist so konzipiert, dass diejenigen Werte untersucht werden, die u.a. auch bei gesetzlichen Untersuchungen von Bedeutung sind. Mit der Brunnenwasseranalyse können Sie Ihr Brunnenwasser einfach und kostengünstig wie die Profis untersuchen lassen!

So einfach geht die Brunnenwasseranalyse:

Schritt 1: Nach der Bestellung schicken wir Ihnen Ihr persönliches Test-Set zu. Darin enthalten sind u.a. ein Probengefäß sowie eine verständliche Anleitung zur Durchführung der Brunnenwasseranalyse. Befüllen Sie das Probengefäß mit kaltem, frischem Brunnenwasser.

Schritt 2: Nun tragen Sie Ihre Daten in den Protokollbogen ein und senden alles in der von uns zur Verfügung gestellten, praktischen Rücksendebox direkt ins Prüflabor. Der Versand erfolgt natürlich gekühlt.

Schritt 3: Nach wenigen Tagen ist die Brunnenwasseranalyse im Labor abgeschlossen und Ihnen wird der Laborbericht in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt. Bei Fragen wenden Sie sich einfach an unser Serviceteam, das Ihnen mit Rat zur Seite steht. 

Das enthält Ihr Test-Set zur Brunnenwasseranalyse:

  • anschauliche Anleitung zur Probenahme von Brunnenwasser
  • Probengefäß zum Abfüllen des Wassers
  • Bogen zur Erfassung Ihrer Daten
  • adressierte Box für den Rückversand
  • Info-Broschüre zu Trinkwasser
  • Analyse Ihres Brunnenwassers in einem akkreditierten Analyse-Labor
  • Aussagekräftige und fundierter Laborbericht der Brunnenwasseranalyse aus dem Labor

 

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Mit der Brunnenwasseranalyse können Sie Ihr Brunnenwasser auf Inhaltsstoffe untersuchen, die von Brunnenbetreibern in Erfahrung gebracht werden müssen. Schadstoffe, die durch Umgebungsfaktoren (z.B. Landwirtschaft) eingetragen wurden, werden zuverlässig in unserem Prüflabor erfasst. Dies ist eine Brunnenwasseranalyse auf chemische Parameter zur unabhängigen und schnellen Eigenkontrolle!

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„Mit Brunnenwasseranalyse braunes Wasser in Pool und Teich vermeiden“

Pool- und Teichbesitzer, die diese mit Brunnenwasser befüllen, kennen das Problem, dass sich das Wasser braun färbt, sobald es in Pool oder Teich ist. Dafür sind Oxidationsprozesse mit Eisen und/oder Mangan verantwortlich. Abhilfemaßnahmen wie die Zugabe von Zitronensäure können das Problem nur kosmetisch lösen. Eine bessere Methode ist, vor dem Einfüllen eine Brunnenwasseranalyse durchzuführen, wenn Unsicherheit besteht, ob erhöhte Eisen- und Manganwerte vorliegen. Ist dies der Fall, kann das Wasser vor dem Befüllen des Teichs oder Pools gefiltert werden bzw. diese mit Wasser aus anderer Quelle befüllt werden. Ergibt die Brunnenwasseranalyse normale Werte an Eisen und Mangan besteht kein Handlungsbedarf.

„Kein Brunnenwasser für Babys ohne Brunnenwasseranalyse!“

Wenn in einem Haushalt, der Brunnenwasser als Trinkwasser nutzt ein Säugling oder Kleinkind lebt, ist die regelmäßige Durchführung von Brunnenwasseranalysen oberste Pflicht! Babys reagieren sehr viel empfindlicher auf Schadstoffe und Keime, die sich im Brunnenwasser befinden, als Erwachsene. Gewisse Substanzen können für ihre Gesundheit eine verheerende Wirkung haben. Werden bei Brunnenwasseranalysen erhöhte Mengen an Nitrat und Nitrit ermittelt, darf das Brunnenwasser nicht für die Säuglingsernährung genutzt werden. Diese Stoffe können beim Baby Blausucht verursachen.

Neben der chemischen Brunnenwasseranalyse sollte auch ein Test durchgeführt werden, der das Wasser auf Mineralstoffe, Schwermetalle und Bakterien überprüft.